FinanzBusiness

"Wir landen gerade auf dem Boden der Tatsachen", sagt Tobias Tenner

Bei vielen Fintechs stehen Entlassungen und Umstrukturierungen an. Im Gespräch mit FinanzBusiness erklärt der Leiter der Themengruppe Digitalisierung beim Bankenverband, wie er die aktuelle Lage einschätzt. Und worauf Investoren in Zukunft wohl vermehrt achten werden.

Tobias Tenner | Foto: Bundesverband deutscher Banken

Die aktuelle Wirtschaftslage bringt Fintechs in Schlingern: Firmen wie der Zahlungsdienstleister Klarna, die Neobank Nuri und der Neobroker Trade Republic haben einen weitreichenden Personalabbau angekündigt, der teils auch mit einer strategischen Neuausrichtung einhergeht. Das Altersvorsorge-Fintech Vantik musste gar Insolvenz anmelden, nachdem eine bereits gepalante Finanzierungsrunde plötzlich doch nicht zustande kam.

Klarna muss jetzt an der Kostenschraube drehen

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Digitalisierung sorgt für neue Verbündete

Auf der Handelsblatt-Tagung „Zukunft Retail Banking 2022“ berichten Marion Höllinger, Philipp Gossow und Thomas Schauffler über ihren Blick auf das Filialgeschäft. An das Ende der Bankfiliale glauben sie nicht, aber an eine Weiterentwicklung.

Unicredit prüft den Ausstieg aus Russland

Die italienische Großbank will ihre russische Tochtergesellschaft dem Vernehmen nach verkaufen - hält sich aber auch eine Rückkauf-Option offen, für den Fall, dass sich die Lage in Russland wieder stabilisiert.

Genossen bringen Wallet auf den Weg

Die genossenschaftlichen Banken wollen ihrer Kundschaft den Handel mit und das Verwahren von Krypto-Assets grundsätzlich ermöglichen, dies hat der Verband entschieden. Der IT-Dienstleister Atruvia und die DZ Bank arbeiten an einem entsprechenden Produkt. Es soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten