FinanzBusiness

Wallstreet-Online plant Umfirmierung

Künftig soll die Muttergesellschaft als ”Smartbroker Holding AG”, die Tochter Wallstreet-Online Capital AG als ”Smartbroker AG” firmieren. Damit wolle man die Kernmarke im Firmennamen widerspiegeln.

Matthias Hach, CEO, Wallstreet-Online | Foto: Wallstreet-Online

Die Wallstreet-Online AG plant eine Umfirmierung in die Smartbroker Holding AG. Darüber soll auf der Hauptversammlung am 24. Juni abgestimmt werden, wie aus der im Bundesanzeiger veröffentlichten Tagesordnung der Hauptversammlung hervorgeht.

Des Weiteren soll die Tochtergesellschaft, die Wallstreet-Online Capital AG, in die Smartbroker AG umbenannt werden.

Mit den neuen Namen soll der bereits vor einiger Zeit eingeschlagene Fokus auf den Bereich Finanzdienstleistungen klar zum Ausdruck gebracht werden.

Wallstreet-Online in einem Statement

”Mit den neuen Namen soll der bereits vor einiger Zeit eingeschlagene Fokus auf den Bereich Finanzdienstleistungen klar zum Ausdruck gebracht werden. Der Smartbroker als Kernmarke soll sich auch im Namen widerspiegeln”, teilt Wallstreet-Online mit.

Auch mit Blick auf die Corporate Identity wollen sich beide Unternehmen künftig am neuen Layout des Smartbrokers orientieren, das mit dem Launch von ”Smartbroker 2.0” inklusive eigener Trading-App im zweiten Halbjahr 2022 veröffentlicht werden soll.

CEO Matthias Hach erzählte kürzlich im Interview mit FinanzBusiness von den mittelfristigen Plänen des Unternehmens.

Ein Payment-for-Orderflow-Verbot hätte dazu geführt, dass Kunden mehr zahlen müssen, sagt Matthias Hach

Mehr von FinanzBusiness

Digitalisierung sorgt für neue Verbündete

Auf der Handelsblatt-Tagung „Zukunft Retail Banking 2022“ berichten Marion Höllinger, Philipp Gossow und Thomas Schauffler über ihren Blick auf das Filialgeschäft. An das Ende der Bankfiliale glauben sie nicht, aber an eine Weiterentwicklung.

Unicredit prüft den Ausstieg aus Russland

Die italienische Großbank will ihre russische Tochtergesellschaft dem Vernehmen nach verkaufen - hält sich aber auch eine Rückkauf-Option offen, für den Fall, dass sich die Lage in Russland wieder stabilisiert.

Genossen bringen Wallet auf den Weg

Die genossenschaftlichen Banken wollen ihrer Kundschaft den Handel mit und das Verwahren von Krypto-Assets grundsätzlich ermöglichen, dies hat der Verband entschieden. Der IT-Dienstleister Atruvia und die DZ Bank arbeiten an einem entsprechenden Produkt. Es soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten