FinanzBusiness

Estnische Banking-Plattform Tuum sammelt 15 Millionen Euro ein

Neben Portage Ventures beteiligten sich auch bestehende Investoren an der Serie-A-Finanzierungsrunde. Das Kapital will Tuum unter anderem in die geografische Expansion und die Verdoppelung seiner Mitarbeiterzahl investieren.

Vilve Vene, CEO und Mitgründerin von Tuum. | Foto: Tuum

Die estnische Banking-Plattform Tuum, vormals Modularbank, hat im Rahmen einer Serie-A-Finanzierungsrunde 15 Mio. Euro eingesammelt. Die Runde wurde von Portage Ventures angeführt, einem VC-Fonds, der bereits in das deutsche Insurtech Clark investiert ist. Die bestehenden Investoren Blackfin Capital Partners und Karma Ventures waren ebenfalls wieder an Bord, wie Tuum mitteilte.

Verdoppelung der Mitarbeiterzahl geplant

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Süddeutschlands größte Volksbank bekommt grünes Licht

Die Volksbanken Karlsruhe Baden-Baden und Pforzheim sowie die VR Bank Enz plus können ihre Dreierfusion wie geplant durchziehen. Der Vorstand der künftigen `Volksbank pur` wird nach Informationen von FinanzBusiness aus sechs Mitgliedern bestehen.

Die BaFin zwitschert jetzt

Auf Linkedin und auf Twitter sind die Finanzaufseher seit Kurzem vertreten. Inhaltlich geht es um Verbraucheraufklärung und darum, die Aufsichtsarbeit zu erklären - aber auch um Recruitmentzwecke.

PBB-Hauptversammlung billigt Dividendenerhöhung

Es ist nach Angaben des Instituts die höchste Dividende seit dem Börsengang im Jahr 2015. Das geplante Vorsteuerergebnis von 200 Mio. bis 220 Mio. Euro hatte Vorstandschef Andreas Arndt zuvor unter Vorbehalt bestätigt.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen