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Transaktionen auf Europace knacken 2021 die 100-Milliarden-Euro-Marke

Die Immobilienfinanzierungen auf der Hypoport-Plattform stiegen im vergangenen Jahr um 14 Prozent. In den beiden Schlussquartalen lief es aber nicht ganz so gut.

Hypoport-Chef Ronald Slabke | Foto: picture-alliance | Doris Spiekermann-Klaas TSP

Der Finanzdienstleister Hypoport hat bei der Kreditvermittlung im vierten Quartal das Volumen nach einem schwachen Sommer wieder etwas steigern können.

Wachstumsdelle im dritten Quartal

Europace, die Hypoport-Plattform für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite, hat im Zeitraum Oktober bis Dezember das Transaktionsvolumen im Jahresvergleich um 7,7 Prozent auf gut 25,9 Mrd. Euro gesteigert, wie das im MDax gelistete Unternehmen in Berlin mitteilte. Im dritten Quartal hatte das Wachstum nur 2,2 Prozent erreicht. Auf Jahressicht legte Hypoport dank hoher Zuwachsraten im ersten Halbjahr um 14 Prozent auf 102 Mrd. Euro zu.

Unternehmenschef Ronald Slabke blickt zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr. Er rechne "auch 2022 mit Wachstumsraten deutlich oberhalb unserer Märkte".

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