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Wise senkt Gebühren für Kunden aus Deutschland

Wise verweist auf steigende Transaktionsvolumen und damit einhergehende Effizienzsteigerungen. Die Einsparungen gibt das Fintech an seine Kunden weiter.

Die Gründer von Wise: Taavet Hinrikus und Kristo Käärmann | Foto: Wise

Das britische Fintech Wise senkt Gebühren für Überweisungen aus Deutschland. Die an der Londoner Börse notierte Plattform reduziert die Gebühren für internationale Transfers in insgesamt 19 verschiedene Länder, darunter die USA, Türkei, Polen und Kroatien.

Die Preissenkungen gelten sowohl für Nutzer der Wise-Plattform, die über N26 oder Bunq die Wise-Dienste verwenden, als auch private und geschäftliche Nutzer des Multi-Währungskontos von Wise, teilte das Fintech mit.

Durchschnittliche Preissenkung um 9,7 Prozent

Die Preise seien auf 19 Routen um durchschnittlich 9,7 Prozent gesunken, erklärt das Fintech - die größte Preissenkung verbuche Kroatien mit 43 Prozent. Ein anderes Beispiel: Die Gebühr für eine Überweisung von 1000 Euro in die USA sinkt von 5,03 Euro auf 4,66 Euro (minus 7,4 Prozent).

Da Wise in Deutschland und auf der ganzen Welt weiter wächst, verwalten wir mehr Geld, was es uns ermöglicht, in verschiedenen Bereichen des Unternehmens Effizienzsteigerungen zu erzielen.

Arun Tharmarajah, Head of Europe bei Wise

"Da Wise in Deutschland und auf der ganzen Welt weiter wächst, verwalten wir mehr Geld, was es uns ermöglicht, in verschiedenen Bereichen des Unternehmens Effizienzsteigerungen zu erzielen", sagte Arun Tharmarajah, Head of Europe bei Wise, in der Mitteilung. "Das bedeutet, dass wir unsere eigenen Betriebskosten senken und diese Einsparungen in Form von günstigeren und schnelleren Überweisungen an unsere Kunden weitergeben können."

Monatlich rund sechs Mrd. Euro an Transfers

Wise wurde unter dem Namen Transferwise 2011 von Kristo Käärmann und Taavet Hinrikus als Überweisungs-Plattform für Privatpersonen gegründet. Aktuell nutzen laut Angaben des Unternehmens zehn Millionen Menschen Wise und versenden monatlich umgerechnet rund 6 Mrd. Euro an grenzüberschreitenden Zahlungen.

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