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Nettoverlust von Revolut in 2020 steigt um 57 Prozent

Auch wenn die britische Neobank ihren Bruttogewinn verdreifachen konnte, muss sie für die Expansion einen hohen Preis bezahlen.

Handy-App von Revolut | Foto: Revolut

Im Vergleich zu 2019 hat die britische Neobank Revolut auf den ersten Blick für 2020 überragende Zahlen verkündet, wie aus dem gestern vorgelegten Geschäftsbericht hervorgeht.

Die Zahl der Privatkunden wurde um 45 Prozent gesteigert, deren gesamtes Guthaben stieg um fast 100 Prozent. Auch der bereinigte Umsatz wuchs kräftig – um 57 Prozent auf 261 Mio. Pfund (304 Mio. Euro, 2019: 166 Mio. Pfund, 194 Mio. Euro). Der Bruttogewinn verbesserte sich um 215 Prozent auf 123 Mio. Pfund (143 Mio. Euro).

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