FinanzBusiness

Wallet-Fintech Stocard führt Käuferschutz ein

Das Mannheimer Fintech versichert Käufe, die über die Stocard-Karte getätigt werden, für 45 Tage bis zu einem Betrag von 250 Euro. Es kooperiert dafür mit einem Insurtech der Société Générale.

Björn Goß, CEO und Mitgründer von Stocard | Foto: Stocard

Das Fintech Stocard erweitert das Angebot seines Kernprodukts, dem Wallet, und bietet nun auch einen Käuferschutz an. Einkäufe, die mit Stocard Pay getätigt wurden, sind bis 45 Tage nach dem Kauf gegen Schaden, Verlust und Diebstahl gesichert. Die Deckungssumme liegt bei 250 Euro.

Dass wir jetzt eine kostenlose Versicherung anbieten, ist ein weiterer Mehrwert für unsere Kundinnen und Kunden und bringt uns unserem Ziel näher, Europas Finanz-Super-App zu werden.

Björn Goß, Mitgründer von Stocard

"Dass wir jetzt eine kostenlose Versicherung anbieten, ist ein weiterer Mehrwert für unsere Kundinnen und Kunden und bringt uns unserem Ziel näher, Europas Finanz-Super-App zu werden", heißt es von Mitgründer Björn Goß in der entsprechenden Mitteilung.

Kooperation mit Mastercard

Für das Angebot kooperiert das Fintech aus Mannheim mit Moonshot, einem B2B2B-Insurtech, welches von der Société Générale Insurance gegründet wurde.

Es ist nicht das erste Mal, dass Stocard mit namhaften Playern zusammenarbeitet: Partner der im vergangenen Jahr eingeführten mobilen Zahlungsfunktion Stocard Pay ist Mastercard.

Stocard Pay ab sofort auch in Deutschland verfügbar 

Goß stellt in Aussicht, dass weitere Features folgen werden: "Services rund um ihre täglichen Einkäufe, die wir in Zusammenarbeit mit unseren Handelspartnern in Tiefe und Breite kontinuierlich ausbauen werden."

Mehr von FinanzBusiness

Banken sehen sich für beginnenden Geldboten-Streik gewappnet

Während Dortmunder Volksbank und Stadtsparkasse München sich gut vorbereitet wähnen, ist man bei der Hamburger Sparkasse und der Nassauischen Sparkasse gar nicht vom Warnstreik betroffen. Größere Institute wie Commerzbank und ING empfehlen Kunden im Vorfeld bereits den Umstieg auf andere Zahlweisen.

Sparkassen halten zu Verbandsentscheidung

Der Deutsche Sparkassen und Giroverband (DSGV) hat den Kryptowährungen beziehungsweise dem Handel damit eine Absage erteilt. Eine Umfrage von FinanzBusiness zeigt: Die einzelnen Sparkassen sehen das ähnlich.

Bitpanda dementiert abweichende Zahl der Kündigungen

Offiziell heißt es, Bitpanda habe rund 270 Mitarbeitern gekündigt. Im Netz kursierende, stark abweichende Zahlen bezeichnet das Unternehmen als ”reine Spekulation”. Auch zum Tag des Rauswurfs äußert sich Bitpanda gegenüber FinanzBusiness.

Stühlerücken im Vorstand der Solarisbank

Wie geplant zieht Payment-Expertin Chloé Mayenobe in den Vorstand des Fintech ein - übernimmt aber auch mehr Aufgaben. Gleichzeitig verlässt Chief Commercial Officer Jörg Diewald den Banking-as-a-Service-Anbieter ”aus persönlichen Gründen”.

Lesen Sie auch

Mehr dazu