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Deutsche Gründer haben hohe Einbußen durch Corona-Krise

Blitzumfrage der KfW ermittelt Umsatzrückgänge und Hilfsbedarf; nur ein Drittel der Befragten kann länger als drei Monate zahlungsfähig bleiben

Foto: Colourbox

Laut einer aktuellen Blitzumfrage der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) von Ende März leidet die deutsche Gründerszene in hohem Maße unter der Corona-Krise. Die Ergebnisse zeigen, dass ein Drittel der Befragten durch die Pandemie Einnahmen völlig verloren hat.

Als Probleme werden Aspekte wie die fehlende Erreichbarkeit öffentlicher Einrichtungen, aber auch die Kinderbetreuung von Zuhause und Lieferantenausfall benannt.

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