FinanzBusiness

Deutsche Börse beteiligt sich an Finleap

Erste Beteiligung eines DAX-Konzerns am Berliner Fintech und Inkubator

Logo des Berliner Fintechs | Foto: finleap

Die Deutsche Börse beteiligt sich "gegen Bareinlage" (Handelsregister) an dem Fintech-Incubator Finleap. Aus diesem sind in den vergangenen Jahren Finanz-Startups wie die Solarisbank, Joonko oder Elinvar hervor gegangen.
 

Die Deutsche Börse bestätigte die Beteiligung gegen FinanzBusiness, nannte aber keine Details zur Höhe oder zum Zeitpunkt des Investments.

Laut Recherchen von Finanz-Szene.de soll es sich um einen gehobenen einstelligen Millionen Euro Betrag handeln, mit dem ein Anteil von etwa drei Prozent am Berliner Fintech erworben worden sei.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.

Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere tägliche Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Bitmex-Gründer kaufen das Bankhaus von der Heydt

Durch die Kombination des Bankhauses, regulierte Krypto-Assets anzubieten, und der Handelsplattform von Bitmex wollen die Gründer auf dem europäischen Markt weiter expandieren. Nicholas Hanser von der Investmentbanking-Boutique Saxenhammer sieht in den Unternehmen ein "gutes Match".

Die Unsicherheit bei Bürofinanzierungen wächst

Trotz mehr Homeoffice-Nutzung seit Beginn der Pandemie hat eine Berenberg-Studie bis 2030 mehr Bürobeschäftige und eine wachsende Büroflächennachfrage ausgemacht. Allerdings mit gebremstem Wachstum und vielen Unbekannten.

Lesen Sie auch

Neueste Nachrichten

Finanzjob