Sparda-Banken: IT-Migration drückt das Ergebnis

Die Sparda-Banken haben 2023 einen Zinsüberschuss auf Rekordniveau erzielt, was auch zu einem deutlichen Gewinnplus führte. Die Cost-Income-Ratio ist allerdings auf über 76 Prozent gestiegen.
Uwe Sterz, Vorstand, und Florian Rentsch, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Sparda-Banken. | Foto: studioZeta
Uwe Sterz, Vorstand, und Florian Rentsch, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Sparda-Banken. | Foto: studioZeta
Markus Grüne

Den Inflationsschock der Jahre 2021 und 2022 haben die Sparda-Banken mittlerweile verdauen und ihre Ertragslage stabilisieren können. So wirkte sich das deutlich gestiegene Zinsniveau positiv aus und führte 2023 trotz schwachem konjunkturellen Umfeld zu einer Steigerung des Jahresüberschusses (nach Steuern) um 76 Prozent auf knapp 77 Mio. Euro, wobei der Zinsüberschuss ein Rekordniveau von beinahe 1,1 Mrd. Euro (plus 16,6 Prozent) erreichte. 

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