LBBW: Neun "Vergütungsmillionäre" im Jahr 2023

Damit bliebt die Zahl der Top-Verdiener bei der Landesbank gegenüber dem Jahr 2022 unverändert. 
LBBW-Chef Rainer Neske | Foto: LBBW
LBBW-Chef Rainer Neske | Foto: LBBW

Bei der LBBW arbeiteten im Jahr 2023 unverändert neun sogenannte Vergütungsmillionäre. Das berichtete die Agentur ”Bloomberg”. 

Laut Vergütungsbericht kamen acht Beschäftigte auf eine Gesamtvergütung zwischen einer Mio. Euro und 1,5 Mio. Euro. Bei einer weiteren Person lag der Wert in der Spanne zwischen zwei Mio. Euro und 2,5 Mio. Euro. 

NordLB beschäftigt nur noch einen Vergütungsmillionär

Die von Vorstandschef Rainer Neske geführte LBBW schreibt in ihrem Vergütungsbericht, sie zahle eine vergleichsweise angemessene fixe und variable Vergütung, “wobei ein deutliches Gewicht auf der Fixvergütung liegt”. 2023 wurden rund 90 Prozent der Gesamtvergütungen in Form von festen Vergütungen gewährt.

Es gebe grundsätzlich keine garantierte variable Vergütung im Unternehmen, berichtete Bloomberg mit Verweis auf LBBW-Aussagen. Ausschließlich bei Neueinstellungen und höchstens für das erste Beschäftigungsjahr seien Ausnahmen möglich. Um situativ und zeitnah herausragende Einzelleistungen zu honorieren, stelle die LBBW ein begrenztes Budget für ”Spontananerkennungen” für alle Beschäftigten zur Verfügung.

2023 wurde allen Mitarbeitern im Inland eine Inflationsprämie von 2000 Euro gewährt, verteilt auf zwei Tranchen. Seit August 2023 übernimmt die LBBW zudem die Kosten für das Deutschland-Jobticket.

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