US-Bank entlässt Arbeits-Simulanten - das kann auch in Deutschland passieren

Die US-Bank Wells Fargo hat Beschäftigten gekündigt, weil sie nur vorgetäuscht haben zu arbeiten. ”Fake Work” gibt es auch in Deutschlands Banken. Wer auffliegt, riskiert die fristlose Kündigung.
Jemand zuhause? | Foto: picture alliance / SvenSimon | FrankHoermann/SVEN SIMON
Jemand zuhause? | Foto: picture alliance / SvenSimon | FrankHoermann/SVEN SIMON

Die US-Bank Wells Fargo & Co hat kürzlich mehr als ein Dutzend Mitarbeitende rausgeworfen, weil sie nur so getan haben, als würden sie arbeiten. Die Beschäftigten wurden entlassen, weil sie offenbar ”Tastaturaktivitäten” simuliert hatten, ”die den Eindruck aktiver Arbeit erweckten”, zitiert die Nachrichtenagentur ”Bloomberg” aus Unterlagen, die Wells Fargo bei der Wertpapieraufsichtsbehörde Financial Industry Regulatory Authority (Finra) eingereicht hatte. 

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