Großer Cyber-Stresstest der EZB: Erste Ergebnisse liegen vor - schon kündigt sich der nächste Test an

Die Institute haben unterschiedlich performed, aber es lassen sich eine Reihe von allgemeinen Tendenzen erkennen. Bald werden die Aufseher Hausaufgaben verteilen, und ein weiterer Test steht ins Haus.
Stress: Den hatten eine ganze Reihe von Verantwortlichen aus IT und Risikomanagement in den beiden ersten Monaten dieses Jahres zur Genüge. | Foto: picture alliance/dpa | Boris Roessler
Stress: Den hatten eine ganze Reihe von Verantwortlichen aus IT und Risikomanagement in den beiden ersten Monaten dieses Jahres zur Genüge. | Foto: picture alliance/dpa | Boris Roessler

Im doppelten Sinne des Wortes viel Stress: Den hatten eine ganze Reihe von Verantwortlichen aus IT und Risikomanagement im Januar und Februar dieses Jahres. Der Grund: Ihr jeweiliges Institut, ob Bank oder Sparkasse, musste einen intensiven Stresstest in Form eines simulierten Cyberangriffs über sich ergehen lassen. Mit dem will die EZB prüfen, wie die von ihr regulierten Institute (insgesamt 109, davon 22 in Deutschland) mit den Folgen eines Hackerangriffs, der ihre IT-Schutzsysteme überwunden hat, zurecht kommen würden. Sprich, wie rasch sie ihren lahmgelegten Geschäftsbetrieb wieder zum Laufen bringen könnten. 

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