Evangelische Bank übertrifft 2023 Ergebnisprognosen um 28 Prozent

Das Betriebsergebnis vor Steuern lag bei 58,4 Millionen Euro. Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen wächst der Kundenstamm weiter.
Thomas Katzenmayer, Vorstandschef der Evangelischen Bank | Foto: Evangelische Kirchenbank
Thomas Katzenmayer, Vorstandschef der Evangelischen Bank | Foto: Evangelische Kirchenbank

Die Evangelische Bank hat im vergangenen Geschäftsjahr ein Betriebsergebnis vor Steuern von etwa 58,4 Mio. Euro erzielt, was einer Steigerung von 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Laut einer Pressemitteilung stieg das Ergebnis im Vergleich zu den Planungen sogar um 56 Prozent.

Wesentlich für dieses Ergebnis waren unter anderem die merklich gestiegenen Zinsüberschüsse, die bei 114,4 Mio. Euro lagen. Im Vorjahr betrug der Zinsüberschuss noch 99,0 Mio. Euro.

Eigenkapitalsituation gestärkt

Im Zuge dessen konnten auch die Eigenkapitalpositionen der Bank gestärkt werden. Die Gesamtkapitalquote lag zum Bilanzstichtag bei 17,3 Prozent, während sie im vorherigen Jahr bei 14,2 Prozent gelegen hatte. Die Eigenkapitalausstattung des Instituts übertrifft somit deutlich die aktuellen aufsichtsrechtlichen Kapitalanforderungen.

Die Evangelische Bank ist bekannt für ihre Arbeiten in den Bereichen Kirche, Diakonie, sowie der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Mit einer Bilanzsumme von 8,74 Mrd. Euro zählt sie zu den größten Kirchenbanken und Genossenschaftsinstituten in Deutschland.

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