Sieben Sparda-Banken kehren zum IT-Anbieter Atruvia zurück

Der Vertrag mit dem französischen Technologieanbieter Sopra Steria läuft 2026 aus. Danach werden sich voraussichtlich alle elf Sparda-Banken wieder unter dem genossenschaftlichen IT-Dach vereinen. 
Sparda-Anwendung auf dem Mobiltelefon. | Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com | Rafael Henrique
Sparda-Anwendung auf dem Mobiltelefon. | Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com | Rafael Henrique

We are one IT-family, dachten sich offenbar die sieben im Jahr 2019 ausgescherten Sparda-Banken. Sie beschlossen, im Laufe des Jahres 2026 wieder zu Atruvia, dem gemeinsamen IT-Dienstleister der Genossenschaftlichen Finanzgruppe, zurückzukehren. Damit wären wieder alle elf genossenschaftliche Sparda-Institute mit an Bord. 

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