”Paypal verursacht die höchsten Transaktionskosten, bietet aber keinen Zusatznutzen”, sagt Burkhard Balz

Der Bundesbank-Vorstand spart im Rahmen seines Key-Note-Vortrags beim Frankfurter Kongress ”Bank der Zukunft” nicht mit Kritik an den Big Techs unter den Zahlungsdienstleistern. Balz macht klar, dass der Digitale Euro als Gegengewicht nötig sei - er dürfe aber nicht überhastet eingeführt werden.
Burkhard Balz, Vorstandsmitglied der Bundesbank und Mitglied der "High Level Task Force" bei der EZB. | Foto: Deutsche Bundesbank
Burkhard Balz, Vorstandsmitglied der Bundesbank und Mitglied der "High Level Task Force" bei der EZB. | Foto: Deutsche Bundesbank

”Die Banken werden den Big Techs das Feld nicht kampflos räumen”, sagt Burkhard Balz bei seinem Vortrag der Veranstaltungsreihe des International Bankers Forum, die zum 26. Mal in Frankfurt stattfindet. Das Bundeskartellamt gehe aktuell dem Verdacht nach, dass der Zahlungsdienstleister Paypal seine starke Marktposition zum Nachteil der Banken in Europa ausnutze, erinnerte er. Paypal, mit Hauptsitz in Luxemburg, verursache beim Endkunden keine Zusatzkosten – wohl aber bei den Banken, auf deren Systeme sich der Big Tech aufsattele. 

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