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Tobias Heilmaier wechselt von JP Morgan zu Santander Deutschland

Heilmaier, bislang Co-Chef des deutschen Investmentbankings bei JP Morgan, wechselt Ende des Jahres zum spanischen Konkurrenten Santander, um dort das Corporate und Investmentbanking-Geschäft in Deutschland zu leiten.

Tobias Heilmaier | Foto: Santander

Tobias Heilmaier wechselt von der US-Bank JP Morgan zur spanischen Santander. Dort wird er ab dem 1. Dezember Leiter des Corporate und Investmentbankings (CIB) in Deutschland.

Heilmaier war bei JP Morgan zuletzt Co-Leiter des Investment Banking Deutschland und davor Co-Leiter der Corporate-Finance-Coverage in Deutschland.

Vorherige Stationen bei JP Morgan und Goldman Sachs

Von 2007 bis 2018 arbeitete er bei Goldman Sachs, davon ab 2016 als Managing Director und zuletzt als Leiter des EMEA-Chemiebereichs im Global Natural Resources Team. Seinen Berufseinstieg hatte Heilmaier 2005 bei der schweizerischen Großbank UBS.

Bei Santander wird er an Ignacio Dominguez-Adame, Leiter von Santander CIB Kontinentaleuropa, und an Darren Jones, Global Head of Banking & Corporate Finance und Leiter von Santander CIB UK, berichten.

Deutschland ist ein sehr dynamischer Markt, der eine Schlüsselrolle in unserem europäischen Geschäft spielt.

José M. Linares, globaler Leiter von Santander CIB

José M. Linares, globaler Leiter von Santander CIB, kommentierte: ”Deutschland ist ein sehr dynamischer Markt, der eine Schlüsselrolle in unserem europäischen Geschäft spielt. Wir freuen uns sehr, Tobias bei uns begrüßen zu dürfen, der uns dabei helfen wird, unser globales Geschäft weiter zu stärken.”

Santander CIB verfüge über eine ”umfangreiche internationale Präsenz in Europa und Nord- und Südamerika” in einer Reihe von Bereichen wie Corporate Finance, Structured Finance, Working Capital Solutions, Cash Management, Trade Finance, Syndicated Loans, DCM und Market Risk Management. Der globale Branchenfokus von Santander CIB auf die Bereiche Energie, Infrastruktur, TMT, Consumer Retail & Health, ESG und digitale Lösungen stärke diesen geografischen und globalen Produktansatz.

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