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Porsche wird der IPO des Jahres - aber wohl doch kein "Eisbrecher"

Die Zeichnungsfrist für den Börsengang des Stuttgarter Sportwagenbauers hat begonnen. Insgesamt 15 Banken begleiten den größten IPO seit Jahrzehnten, an vorderster Front stehen dabei vier Wall-Street-Banken. Deutsche Institute wie Deutsche Bank, Commerzbank und LBBW müssen sich dahinter einreihen.

Volkswagen bringt die Tochtergesellschaft Porsche an die Börse. | Foto: picture alliance/dpa | Christoph Schmidt

Der Börsengang von Porsche wird der größte in Deutschland seit 25 Jahren. Und einer der erfolgreichsten seit langem, so viel steht fest: Die begleitenden Banken meldeten am Dienstag nur eineinhalb Stunden nach dem offiziellen Beginn der Zeichnungsfrist, dass die Orderbücher ”über die gesamte Preisspanne hinweg vielfach überzeichnet” seien. Bei anderen Börsengängen dauert es sonst oft Tage, bis die Zeichnungsaufträge das Angebot übersteigen.

Volkswagen, die Muttergesellschaft des Stuttgarter Sportwagenbauers, bietet noch bis zum 28. September rund 114 Mio. Porsche-Vorzugsaktien in einer Spanne von 76,50 bis 82,50 Euro an. Die Emission hat damit ein Volumen von 8,7 bis 9,4 Mrd. Euro.

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