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Postbank-Aktionäre und Deutsche Bank treffen sich erneut vor Gericht

Der Bundesgerichtshof muss klären, ob der Preis, den die Deutsche Bank bei der Übernahme der Postbank gezahlt hat, zu tief war. Für die Frankfurter Großbank geht es dabei um viel Geld: Im Raum stehen Nachforderungen von fast 700 Mio. Euro.

Vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe wird erneut über die Posbank-Übernahme verhandelt. | Foto: picture alliance/dpa | Uli Deck

Zum mittlerweile zweiten Mal stehen sich ab Dienstagvormittag ehemalige Postbank-Aktionäre und die Deutsche Bank vor dem Bundesgerichtshof (BGH) gegenüber. Es geht um Nachforderungen im Zusammenhang mit der Komplettübernahme der Postbank durch die Deutsche Bank. Der Ausgang ist auch relevant für etliche weitere Klagen, die noch beim Kölner Landgericht anhängig sind. Laut Geschäftsbericht der Deutschen Bank geht es insgesamt um Nachforderungen von fast 700 Mio. Euro.

Das Frankfurter Geldhaus hatte in drei Schritten von 2009 an Anteile an der Bonner Postbank erworben, bis es im Jahr 2012 knapp 94 Prozent der Anteile hielt und ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag geschlossen wurde. 2010 bekamen die Aktionäre der Postbank im Ramen eines Übernahmeangebots 25 Euro je Aktie angeboten.

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