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Genossenschaftsbanken führen ab Oktober Bankkarten aus neuem Material ein

Um die Herstellung von Bankkarten nachhaltiger zu machen, führen die Volks- und Raiffeisenbanken ab Oktober schrittweise Karten aus recyceltem PVC ein. Auch andere Materialien werden derzeit in Betracht gezogen - darunter so genanntes Ozeanplastik. Die Sparda Bank Berlin nutzt dieses bereits bei einem Teil der Karten.

Die neue Bankkarte der Sparda Bank Berlin aus sog. Ozeanplastik. | Foto: Sparda Bank Berlin

Die deutschen Genossenschaftsbanken feilen weiter daran, wie sie den eigenen Betrieb nachhaltiger ausrichten können. Verbesserungspotenzial besteht unter anderem bei den ausgegebenen Bankkarten, die aus Plastik bestehen. Ab Oktober werden daher Karten aus recyceltem PVC (rPVC) eingeführt, wie der Bundesverband deutscher Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) auf Anfrage von FinanzBusiness mitteilte.

Wir werden in der genossenschaftlichen Finanzgruppe in diesem Jahr damit beginnen, schrittweise Girocards, Mastercards und Visa-Karten aus nachhaltigeren Materialien an unsere Kunden auszugeben.

Sprecher des BVR

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