ING-Kunden erhalten Zugang zur Giropay-Funktion "Geld senden"

Indem sie ihr Girokonto aufwertet, hofft die Bank darauf, sich als Hausbank weiter profilieren zu können. Erfunden wurde ”Geld senden” einst von Sparkassen und Genossenschaftsbanken – unter dem Namen Kwitt.
Nick Jue, CEO der ING Deutschland, wirbt seit Jahren für die App "Banking to Go", hier bei der Bilanzpressekonferenz 2019 | Foto: picture alliance / Ulrich Baumgarten | Ulrich Baumgarten
Nick Jue, CEO der ING Deutschland, wirbt seit Jahren für die App "Banking to Go", hier bei der Bilanzpressekonferenz 2019 | Foto: picture alliance / Ulrich Baumgarten | Ulrich Baumgarten

Mit dem letzten Release ihrer ”Banking to go“‌-App hat die ING Deutschland für ihre Privatkunden eine neue Giropay-Funktion freigeschalten: ”Geld senden” - ohne Aufpreis.

Bereits registriert?Hier anmelden

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 7 Tage. Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

Mit Ihrem Probeabonnement erhalten Sie:

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
  • Muss mindestens 8 Zeichen und drei der folgenden haben: Groß-, Kleinbuchstaben, Zahlen, Symbole
    Muss mindestens 2 Zeichen enthalten
    Muss mindestens 2 Zeichen enthalten

    Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 179 € pro Quartal

    Starten Sie Ihr Abonnement hier

    Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team

    Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

    Jetzt teilen

    Zum Newsletter anmelden

    Bleiben Sie mit unserem Newsletter immer auf dem aktuellen Stand der Entwicklungen Ihrer Branche.

    Newsletter-Bedingungen

    Die jüngsten FinanzBusiness-Artikel

    Lesen Sie auch