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Deutsche Banken sehen keine Parallelen zu Stimmung in den USA

In den USA ist die Laune bei einigen Bankern eingetrübt: Drohende Stellenstreichungen, kleinere Boni und eine getrübte wirtschaftliche Lage. In Deutschland sei das weitestgehend anders, sagen von Banken, mit denen FinanzBusiness gesprochen hat.

Symbolbild. | Foto: picture alliance / dpa Themendienst | Kai Remmers

Investmentbanker in den USA haben es dieser Tage nicht leicht. Neben drohenden Bonikürzungen drohen auch Stellenstreichungen. Doch wie sieht es eigentlich in Deutschland aus?

”Die von Ihnen beschriebene Situation in den USA trifft für uns nicht zu. Das Gegenteil ist hier der Fall: Wir stellen weiter ein”, heißt es von einem Sprecher der DZ-Bank. ”Wir suchen Berufseinsteiger und Young Professionals für die IT und IT-Sicherheit, Regulatorik, Payment, Vertrieb, aber zunehmend auch Marktfolge und Konzerneinheiten wie zum Beispiel Compliance, Revision. Uns ist auch wichtig, weiter attraktiv zu bleiben.” Deshalb biete man unter andere marktgerechte Gehälter und ein großes Angebot an Arbeitgeberleistungen wie Altersversversorgung, Zuschuss zur Kinderbetreuung, Jobticket oder Jobrad.

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