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Finanzbranche sieht eigene Mitarbeiter als Hauptgefahr für Cybersicherheit

Fast jede Finanzorganisation in Deutschland war während der Pandemie bereits von einem Cybersicherheitsvorfall betroffen. In vielen Fällen ließen sich diese Ereignisse auf Mitarbeiter zurückführen.

Ein Hacker-Programm wurde auf einem Laptop gestartet (Symbolfoto). | Foto: picture alliance/dpa | Silas Stein

Neun von zehn Unternehmen aus der deutschen Finanzbranche haben während der Pandemie eine Cyberattacke erlebt. Knapp 70 Prozent der Institute sehen sich aber ausreichend gegen Cyberangriffe gerüstet. Den Unternehmen gibt dabei vor allem die Ausarbeitung von Notfallplänen eine gewisse Sicherheit.

Rund 77 Prozent gaben an, über einen Business Continuity Plan oder Desaster Recovery Plan zu verfügen. Das sind einige Ergebnisse einer jetzt veröffentlichten Studie des IT-Sicherheitsunternehmens Kaspersky zur Cybersicherheit in der deutschen Finanzbranche. Für die Untersuchung wurden 115 IT-Entscheidungsträger aus der hiesigen Finanzbranche befragt.

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