FinanzBusiness

Deutsche Bank legt im zweiten Quartal 2022 deutlich weniger auf die Seite als erwartet

Deutsche-Bank-CFO James von Moltke betonte, dass er bisher noch keine Verschlechterung im Kreditbuch sehe. Firmen zeigten sich angesichts drohender Energieknappheit und womöglich bevorstehender Rezession ”erstaunlich widerstandsfähig”.

James von Moltke, Chief Financial Officer der Deutschen Bank. | Foto: picture alliance / Ulrich Baumgarten

Die Deutsche Bank hat im zweiten Quartal 2022 deutlich weniger Risikovorsorge angesetzt als von Analysten erwartet. Insgesamt 233 Mio. Euro legte das Institut angesichts der angespannten gesamtwirtschaftlichen Lage auf die Seite - der Konsens bei Analysten hatte im Vorfeld allerdings um ein Vielfaches höher bei 1,3 Mrd. Euro gelegen. Im Vorjahresquartal hatte die Risikovorsorge 75 Mio. Euro betragen.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Fusion der Landesbausparkassen im Süden kommt

Das grün-schwarze Kabinett in Stuttgart hat den Weg frei gemacht für die Verschmelzung der zwei süddeutschen Landesbausparkassen. Für das Zustandekommen der größten öffentlich-rechtliche Bausparkasse soll ein Staatsvertrag abgeschlossen werden.

Elke König gibt den SRB-Vorsitz ab

Der Franzose Dominique Laboureix folgt auf die ehemalige BaFin-Chefin, die seit 2015 an der Spitze des Abwicklungsfonds für notleidende Banken in der EU steht. Ihr Mandat konnte nicht verlängert werden.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten