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Verbraucherschützer kritisieren Mängel beim Umgang mit Daten der Bankkunden

Der VZBV fordert daher eine Nachbesserung der PSD2-Richtlinie. Zudem sieht der Verband die geplante Ausweitung der Verarbeitung von Finanzdaten in der europäischen Zahlungsdiensterichtlinie kritisch.

Eingabe von Kontodaten (Symbolbild) | Foto: picture alliance / dpa-tmn | Christin Klose

In die aktuelle Diskussion zur Überarbeitung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) der EU schalten sich nun auch die Verbraucherschützer ein - und erneuern ihre Kritik am mangelnden Datenschutz für Kunden.

Mit der 2020 eingeführten Richtlinie war das Monopol der Banken auf Kontodaten gefallen, die Kreditinstitute sind seitdem verpflichtet, speziellen Anbietern Zugang zu den Konten und den dort hinterlegten Daten zu gewähren.

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