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Deutsche Bank sieht M&A-Aktivitäten mittelfristig wieder auf Vor-Krisen-Niveau

Auch bei Börsengängen und Kapitalerhöhungen zeigten sich die Investmentbanker Berthold Fürst und Henrik Johnsson vorsichtig optimistisch. Laut Johnsson hat die aktuelle IPO-Pipeline in Europa ein Volumen von zehn bis 15 Milliarden Euro.

(v.l.) Berthold Fürst und Henrik Johnsson von der Deutschen Bank | Foto: Deutsche Bank

Dass es für Investmentbanker aufgrund der Turbulenzen an den Aktienmärkten aktuell nicht so rund läuft, ist bereits bekannt. Berthold Fürst und Henrik Johnsson von der Deutschen Bank gaben sich auf einer Journalistenveranstaltung nun aber optimistisch, dass das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen (M&A) und Eigenkapitaltransaktionen (Equity Capital Markets, ECM) spätestens zum Ende des Jahres wieder anspringt.

Die Aktivitäten bei M&A-Deals und Investment-Grade-Anleihen - vor allem von Finanzinstitutionen - erreichen entgegen der verbreiteten Sicht fast Rekordwerte.

Berthold Fürst, Co-Leiter des M&A-Geschäfts der Deutschen Bank

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