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Hannoversche Volksbank kauft das Ritterschaftliche Kreditinstitut Stade

Nachdem die Cost-Income-Ratio zuletzt über 100 Prozent lag, rettet sich die Spezialbank jetzt unter das Dach eines großen Partners: Die Hannoversche Volksbank steigt als Mehrheitseigentümerin ein.

Der Vertrag ist unterschrieben (v.l.) – vorn: Matthias Schicke und Eike Schenk (Vorstände der RKI AG), hinten: Wolfgang Borsum (Aufsichtsrat der Hannoverschen Volksbank), Daniel Haartz (Vorsitzender des RKI-Aufsichtsrats), Jürgen Wache (Sprecher des Vorstands der Hannoverschen Volksbank), Georg v. der Decken (ehemaliger Vorsitzender des RKI-Aufsichtsrats), Valentin von Massow (stellv. Vorsitzender des RKI-Aufsichtsrats) und Walter Weber (ehemaliges Mitglied des RKI-Aufsichtsrats) | Foto: Hannoversche Volksbank

Die Hannoversche Volksbank wird neue Haupteigentümerin des Ritterschaftlichen Kreditinstituts Stade (RKI). Geplant war der Kauf intern zwar schon länger, jedoch musste das bislang als Anstalt öffentlichen Rechts geführte Institut noch in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden - das ist laut Mitteilung nun passiert.

Jürgen Wache, Sprecher des Vorstands der Hannoverschen Volksbank, erklärt darin, man passe gut zusammen, das RKI sei ”eine Bank mit langer Tradition als regionale Selbsthilfeorganisation analog unserer genossenschaftlichen Wurzeln“. Er äußert sich jedoch weder zum Kaufpreis noch zu den Problemen, die die Bank zuletzt hatte.

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