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Deutsche Bank Research: Sparen ist out, Immobilienkäufe nicht

Ein Blick auf das vergangene Jahr zeigt, dass 2021 neben Immobilienkrediten vor allem Aktienanlagen boomen. Doch die Zeiten ändern sich, der Ausblick ins laufende Jahr ist zurückhaltend.

Immobilien sind nach wie vor beliebt. | Foto: Colourbox

Die deutschen Haushalte haben im zweiten Pandemiejahr 84,6 Mrd. Euro gespart und besitzen jetzt Einlagen von insgesamt 2.547 Mrd. Euro. Ein deutlicher Rückgang zum Vorjahr, wo es 149,4 Mrd. Euro waren. Der Anstieg der Bankeinlagen halbierte sich damit fast auf 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr und war damit so niedrig wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das geht aus einem Deutsche Bank Research-Bericht hervor.

Die mit den steigenden Sparsummen einhergehenden Negativzinsen trieben Sparer zu alternativen Anlagen, in die sie im Jahr 2021 eine Höchstsumme von 287,5 Mrd. Euro in Finanzanlagen investierten. Vor allem Investmentfonds, Aktien und Lebensversicherungen waren beliebt.

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