FinanzBusiness

Nettokreditnachfrage von Unternehmen steigt auf Rekordniveau

Im Februar kletterte die Nachfrage nach Firmenkrediten binnen Jahresfrist so stark wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Parallel dazu sinkt die Zahl der Corona-Kredite bereits seit Spätsommer des vergangenen Jahres wieder.

Patrick Stäuble, CEO und Gründer von Teylor. | Foto: Teylor AG

Die Nachfrage nach Unternehmenskrediten ist mit 1,3 Prozent gegenüber dem Vormonat auf einen Rekordwert gestiegen - binnen Jahresfrist ergab sich ein Plus von 6,5 Prozent. Das ist eines der Ergebnisse der Studie ”Unternehmenskredite & Covid 19“, die das Züricher Technologieunternehmen Teylor und das Düsseldorfer Analysehaus Barkow Consulting zum zweiten Mal durchführen.

Die aktuellen Daten könnten bereits einen ersten Nachfrageeffekt durch die russische Aggression in der Ukraine indizieren.

Patrick Stäuble, Teylor-Chef

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Digitalisierung sorgt für neue Verbündete

Auf der Handelsblatt-Tagung „Zukunft Retail Banking 2022“ berichten Marion Höllinger, Philipp Gossow und Thomas Schauffler über ihren Blick auf das Filialgeschäft. An das Ende der Bankfiliale glauben sie nicht, aber an eine Weiterentwicklung.

Unicredit prüft den Ausstieg aus Russland

Die italienische Großbank will ihre russische Tochtergesellschaft dem Vernehmen nach verkaufen - hält sich aber auch eine Rückkauf-Option offen, für den Fall, dass sich die Lage in Russland wieder stabilisiert.

Genossen bringen Wallet auf den Weg

Die genossenschaftlichen Banken wollen ihrer Kundschaft den Handel mit und das Verwahren von Krypto-Assets grundsätzlich ermöglichen, dies hat der Verband entschieden. Der IT-Dienstleister Atruvia und die DZ Bank arbeiten an einem entsprechenden Produkt. Es soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen.

Lesen Sie auch

Neueste Nachrichten