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Vorsteuerergebnis der Deutschen Pfandbriefbank sinkt um 10 Millionen Euro

Das Zins- und Provisionsergebnis der Pbb bewegt sich im ersten Quartal 2022 etwa auf Vorjahresniveau. Die Immobilienbank geht jedoch auf Nummer Sicher und erhöht auch die Risikovorsorge. Die Folgen des Ukraine-Krieges seien beherrschbar, wie es heißt.

Andreas Arndt, Vorstandschef der Deutschen Pfandbriefbank. | Foto: Screenshot FinanzBusiness.

Die Deutsche Pfandbriefbank ist mit einem gesunkenen Vorsteuerergebnis ins erste Quartal 2022 gestartet. Es sank von 52 Mio. im ersten Quartal 2021 auf nun 42 Mio. Euro. Das Zins- und Provisionsergebnis bewegte sich mit 124 Mio. Euro etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Das teilte das Institut mit.

Das Neugeschäft bleibt mit 2,1 Mrd. Euro exakt auf dem Ergebnis des Vorquartals. Das Kreditbuch in der gewerblichen Immobilienfinanzierung wuchs leicht von 27,6 Mrd. auf 28,0 Mrd. Euro.

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