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So erklärt die Schufa ihren Finapi-Deal

Dass die Schufa sich von ihrer Finapi-Beteiligung trennt, kommt überraschend - Reputationsgründe habe der Verkauf aber nicht, betont das Unternehmen: „Wir verwenden schon jetzt strenge Datenschutzfilter.“

Das Logo der Schufa (Symbolbild) | Foto: picture alliance / imageBROKER | Schoening Berlin

Nach gut drei Jahren gibt die Schufa ihre Finapi-Anteile an Yapily ab, bleibt aber Kunde des Fintechs - das noch 2020 aufgrund seiner Datensammelpraxis für Ärger sorgte. Die Schufa betont nun: Der Verkauf habe nichts damit zu tun, sondern völlig andere Gründe.

Schufa verkauft Finapi-Beteiligung an Yapily

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