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Bankenverbände sind weiter gegen europäische Einlagensicherung

Die Fronten zwischen deutschen Banken und europäischen Politikern sind klar: Eine gemeinsame Einlagensicherung kommt gar nicht in Frage - so die Ansage der Institute. Doch in Brüssel lässt man nicht locker - das Thema ist noch längst nicht vom Tisch.

Foto: picture alliance/dpa/Lehtikuva | Emmi Korhonen

Deutsche Banken werden das Thema europäische Einlagensicherung nicht los. Der neuste Vorstoß, in zwei Phasen zu einem gemeinsamen Sicherungsfonds zu kommen, muss aber wohl überarbeitet werden. Das sagt Steffen Steudel, Pressesprecher des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BvR). ”Der Verstoß fand im ECOFIN keine Mehrheit. Eurogruppenchef Donohoe wurde dem Vernehmen nach gebeten, an seinen Vorschlägen weiterzuarbeiten.” Aus diesem Grund möchte sich der Verband auch erst einmal zurückhalten, was den neuen Vorstoß von Eurogruppen-Präsident Paschal Donohoe betrifft.

Eurogruppen-Präsident legt Zwei-Stufen-Plan für gemeinsame Einlagensicherung vor

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