FinanzBusiness

Die Citigroup betreut Superreiche künftig auch in Frankfurt

Für ihren neuen Private-Banking-Standort am Main stellt die Bank weitere Mitarbeitende ein und verlagert Beschäftigte aus Luxemburg. Auch in Frankreich wird expandiert.

Foto: ROBERT GALBRAITH/REUTERS / X90034

Die Citigroup will im Private-Banking-Geschäft wachsen und den Bereich sowohl in Deutschland als auch in Frankreich ausbauen. Wie das Institut mitteilt, wird das Geschäft mit den deutschen UHNWI (Ultra High Net Worth Individuals) in Frankfurt angesiedelt sein, in Frankreich wird es in den Citi-Büros in Paris stattfinden.

Paris und Frankfurt sind laut Ida Liu, Global Head of Citi Private Bank, zwei der am schnellsten wachsenden Ultra-High-Net-Worth-Märkte in Europa. Die Präsenz vor Ort werde es dem Institut ermöglichen, Bestandskunden besser zu betreuen und neue Kundenbeziehungen aufzubauen, meint sie.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Erst kommt der Blackout, dann steht die Bargeldversorgung auf der Kippe

Stromausfall, Überflutung, Erdbeben: Hält die Bargeldversorgung einer Katastrophe stand? Dieser Frage geht in Potsdam ein Projekt von Geschäftsbanken, Bundesbank, Wissenschaft, Wirtschaft und Regierung nach, das jetzt auf der Zielgeraden ist. FinanzBusiness sprach mit den Verantwortlichen.

Die Kosten für die Geldwäsche-Prävention explodieren

Seit 2019 ist die Summe, die im deutschen Finanzsektor für Prävention und Bekämpfung der Finanzkriminalität ausgegeben wird, um 30 Prozent gestiegen. Die steigende kriminelle Bedrohung, immer höhere regulatorische Erwartungen sowie das steigende geopolitisches Risiko treiben die Entwicklung.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen