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Wirecard-Anklage aus München: Ein Wirtschaftskrimi auf 474 Seiten

Die Staatsanwaltschaft München hat Anklage gegen drei ehemalige Wirecard-Manager erhoben, unter ihnen auch der ehemalige Konzernchef Markus Braun. Kreditgebende Banken sollen um insgesamt 3,1 Mrd. Euro geschädigt worden sein. Brauns Verteidiger beteuert die Unschuld seines Mandaten.

Fotomontage: -Ex-Wirecard-CEO Markus Braun und der Wirecard-Stammsitz in Aschheim. | Foto: picture alliance / SvenSimon |

Im größten Betrugsfall der deutschen Nachkriegsgeschichte hat die Münchner Staatsanwaltschaft Anklage gegen den früheren Wirecard-Vorstandsschef Markus Braun sowie den ehemaligen Statthalter des Konzerns in Dubai, Oliver Bellenhaus, sowie den frühere Chefbuchhalter und stellvertretende Finanzchef Stephan von Erffa erhoben.

”Die Angeschuldigten haben nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft mit weiteren Beteiligten innerhalb und außerhalb der Wirecard AG über Jahre hinweg darauf hingearbeitet, dass diese als rasant wachsendes, überaus erfolgreiches FinTech-Unternehmen wahrgenommen wurde, das sogar in den DAX 30 aufstieg. Hierzu erfanden sie angeblich äußerst ertragreiche Geschäfte, vor allem in Asien“, heißt es in einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft München.

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