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Wie die Inflation eine Einigung bei den Gehältern der Bankern erschwert

Bei einer dreijährigen Laufzeit war das Inflationsrisiko eindeutig zu groß. So erklärt der DBV-Bundesvorsitzende, Stephan Szukalski, FinanzBusiness das Scheitern der Tarifverhandlungen bei den öffentlichen Banken.

Stephan Szukalski, DBV-Bundesvorsitzender | Foto: DBV

Die Inflation hierzulande steigt auf Werte, wie sie Deutschland seit drei Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat. Zuletzt lag sie bei 5,3 Prozent. Ökonomen streiten munter, ob die Teuerung nur ein vorübergehendes Phänomen ist. Doch einige Volkswirte warnen bereits vor der Lohn-Preis-Spirale. Das die Warnung berechtigt ist, zeigen die laufenden Tarifverhandlungen für die rund 60.000 Mitarbeiter in den öffentlichen Banken.

Alle Seiten waren am vergangenen Donnerstag mit dem festen Willen ins Frankfurter Umland gereist, die seit mehr als einem halben Jahr offene Gehaltsfrage zu klären: der Bundesverband öffentlicher Banken (VÖB) ebenso wie die Gewerkschaften Verdi und DBV.

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