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Die Unsicherheit bei Bürofinanzierungen wächst

Trotz mehr Homeoffice-Nutzung seit Beginn der Pandemie hat eine Berenberg-Studie bis 2030 mehr Bürobeschäftige und eine wachsende Büroflächennachfrage ausgemacht. Allerdings mit gebremstem Wachstum und vielen Unbekannten.

Büro-Baustelle (Symbolbild) | Foto: picture alliance / SvenSimon | Frank Hoermann/SVEN SIMON

"Ich hatte mir gewünscht, dass wir unsere Studie schon 'Büroimmobilien nach der Corona-Zeit' nennen können", sagte Ken Zipse, Leiter Real Estate bei Berenberg bei der virtuellen Vorstellung einer gemeinsamen Studie mit der International Real Estate Business School (IREBS) und der Privatbank Berenberg. Aber nun sei man ja immer noch mittendrin.

Die Ausarbeitung indes hat verschiedene Szenarien entwickelt, bei denen die Außen- und Binnenwanderungstrends sowie die Flächeninanspruchnahme je Bürobeschäftigten verändert wurden. "Wir gehen davon aus, dass die Zahl der Bürobeschäftigen sowie die Büroflächennachfrage bis zum Jahr 2030 weiter zunehmen dürfte", sagte Ken Zipse, Leiter Real Estate bei Berenberg. "Allerdings langsamer als im vergangenen Zehnjahreszeitraum."

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