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Michael Ermrich sieht keine schnelle Lösung beim Zentralinstitut der Sparkassen

Die Bundesländer sollten laut dem OSV-Chef, der sein Amt zum Jahreswechsel an seinen Nachfolger Ludger Weskamp abgibt, dabei lieber außen vor bleiben - auch wenn man sie notfalls herauskaufen müsse.

Michael Ermrich, Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbands OSV | Foto: OSV

Ost-Sparkassen-Präsident Michael Ermrich sieht das geplante Zentralinstitut der Sparkassen in ganz Deutschland skeptisch. Grundsätzlich brauche die Organisation zwar ein solches Spitzeninstitut, sagte Ermrich der Nachrichtenagentur Reuters in einem Interview.

"Ich denke aber, dass der Weg zu einem Zentralinstitut noch sehr weit ist und dass wir da nicht so schnell zu Lösungen kommen werden." Denn durch unterschiedliche Interessenlagen und Strukturen bei den Eigentümern gebe es noch große Abweichungen. "Da könnten Zwischenschritte sinnvoller sein: wie eine verstärkte Zusammenarbeit oder Arbeitsteilung der Landesbanken bei vielen Dingen."

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