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Markt für M&A-Transaktionen im Mittelstand ist 2020 eingebrochen

Laut einer Analyse von KfW Research hat die Corona-Krise dem Markt für mittelständische Fusionen und Übernahmen einen Dämpfer verpasst. Für das laufende Jahr erwarten die KfW-Volkswirte allerdings eine positive Dynamik, die bis ins Jahr 2022 hineinreichen dürfte.

Mitarbeiter aus der Verarbeitenden Industrie | Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Hendrik Schmidt

Die Corona-Krise hat den Markt für mittelständische M&A-Transaktionen kräftig abgekühlt, wie eine aktuelle Studie von KfW Research zeigt. Basis der Untersuchung ist die Zephyr-Datenbank von Bureau van Dijk. Für das Jahr 2020 wurden bis dato knapp 600 solcher M&A-Deals registriert - das entspricht einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr um etwa die Hälfte.

In Deutschland, ebenso wie weltweit, führte die Corona-Pandemie zu einem tiefen Einbruch im M&A-Markt - insbesondere im ersten Halbjahr 2020.

Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW

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