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Ein Digitaler Euro für die Industrie

Forscher fordern Industrie und Finanzwirtschaft auf, sich selbst an die Entwicklung eines programmierbaren Euro zu machen - und nicht auf die EZB zu warten.

Prof. Philipp Sandner | Foto: Frankfurt School of Finance & Management

Wenn heute über den Digitalen Euro gesprochen wird, dann ist meist das künftige Digitalgeld des "kleinen Mannes" gemeint, ein Retail-E-Euro, an dem die EZB forscht, und den - vielleicht - jeder von uns einmal in seiner Wallet bei sich tragen wird.

In der Diskussion um das digitale  Zentralbankgeld geht es meist um die Angst, er könne Bargeldzahlungen verdrängen oder zu Ausspähung der Bürger missbraucht werden. Beschlossen ist die Einführung dieses Digitalen Euro aber noch nicht, eingeführt würde er auch erst frühestens 2026.

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