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Wie Banken auf Grund der Rekordzahlen mit der vierten Corona-Welle umgehen

Viele Finanzinstitute boostern oder prüfen ein Angebot für ihre Mitarbeiter. Eine Großbank hat sich dagegen entschieden. FinanzBusiness hat sich bei Banken und Sparkassen über ihre Strategie gegen die wieder aufgeflammte Pandemie erkundigt.

Booster-Impfung (Symbolbild) | Foto: picture alliance/dpa | Ronny Hartmann

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) reagiert auf die stark gestiegene Infektionszahlen. Per LinkedIn gab die Landesbank bekannt, wieder ihr Mitarbeiterimpfzentrum zu eröffnen und das Impfangebot auszubauen. Dazu gehören laut LBBW auch Booster-Impfungen. Seit Anfang Juni wurden bislang mehr als 4.000 Immunisierungen durch die Landesbank ermöglicht.

Ein ganz anderes Bild zeichnet sich bei der Commerzbank ab. Ein Sprecher erklärte auf Anfrage von FinanzBusiness, dass es zurzeit keine Impfungen für Mitarbeitende mehr geben würde. Auf die Frage, ob denn eine dritte Impfung, das sogenannte Boostern, angeboten werde, sagte der Commerzbank-Sprecher:

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