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Karl Matthäus Schmidt: KPMG-Studie entspricht nicht der Beratungspraxis

Die Deutsche Kreditwirtschaft hat eine Studie von KPMG veröffentlicht, nachdem sich eine Honorarberatung für Kleinanleger nicht rechnet. Im Interview mit FinanzBusiness weist Karl Matthäus Schmidt, CEO der Quirin Privatbank, die Schlussfolgerungen der Studie zurück.

Karl Matthäus Schmidt, CEO der Quirin Privatbank | Foto: Sven Serkis

Die von KPMG im Auftrag der Deutschen Kreditwirtschaft (DK) erstellte Studie, zieht klare Schlüsse: Bis zu einem Anlagebetrag von 25.000 Euro ist demnach eine Honorarberatung teurer als eine Provisionsberatung. Und nur 16 Prozent der Befragten können sich vorstellen, für eine Beratung ein gesondertes Honorar zu bezahlen

Im Interview mit FinanzBusiness nimmt Karl Matthäus Schmidt, CEO der auf Honorarberatung spezialisierten Quirin Privatbank, Stellung.

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