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Das Privatkundengeschäft der Deutschen Bank kommt langsam zurück

Die Privatbank pirscht sich ertragsseitig im dritten Quartal langsam an das Investmentbanking heran. Das liegt auch am Auslandsgeschäft der Sparte. Zudem lässt das anhaltend rege Neugeschäft für die Zukunft hoffen.

Frank Schriever, Leiter Wealth Management Deutschland bei der Deutschen Bank. | Foto: Deutsche Bank

Die Deutsche Bank schafft es, ihre Ertragsentwicklung auf eine breitere Basis zu stellen. Musste sich das Privatkundengeschäft im ersten Quartal 2021 ertragsseitig dem Investmentbanking noch klar geschlagen geben, und ließ im zweiten Quartal das BGH-Urteil die Privatkundensparte in die Verlustzone rutschen, zeigt sich per Ende September ein anderes Bild.

Bei den Erträgen liegt das Investmentbanking "nur noch" 300 Mio. Euro vor dem Privatkundengeschäft. Im Vorsteuerergebnis führen die Investmentbanker zwar noch klar mit 861 Mio. Euro, die Privatbank kommt aber immerhin auf 158 Mio. Euro, nach der schwarzen Null ein Jahr zuvor.

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