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Paypal will Pinterest erstmal nicht kaufen

Es wäre die größte Übernahme eines sozialen Netzwerks bisher gewesen. Beide Unternehmen gelten als Gewinner der Corona-Pandemie.

Foto: picture alliance / AA | Hakan Nural

Paypal will zunächst die Finger von Pinterest lassen. In der Nacht zu Montag gab der Internet-Bezahldienst bekannt, die milliardenschwere Übernahme zunächst nicht mehr zu verfolgen. Mehr teilte Paypal nicht mit.

Bisher hatten nur Insider von den Bemühungen berichtet. Demnach habe Paypal 70 Dollar je Pinterest-Aktie geboten und damit rund 45 Milliarden Dollar. Es wäre die größte Übernahme eines sozialen Netzwerks bisher gewesen.

Beide Unternehmen gelten als Gewinner der Corona-Pandemie. In Zeiten von Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen kauften mehr Menschen online ein und bezahlten häufiger über Paypal. Auf Pinterest waren im Lockdown mehr Nutzer unterwegs, die sich dort unter anderem für Bastel- oder Heimwerkprojekte inspirieren ließen.

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