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Die Maestro-Karte wird dem "digitalen Lifestyle von heute" geopfert

Der US-Zahlungsverkehrsdienstleister begündet in einem Blog-Beitrag das Aus für die Karte, mit der Deutsche grenzenlos zahlen können. Der Druck auf die European Payment Initiative der Banken und Sparkassen steigt deutlich.

Valerie Nowak, Executive Vice-President, Product and Innovation, Europe, Mastercard | Foto: Mastercard

In einem Blog-Beitrag zum Ende der Maestro-Ära scheut Mastercard sich nicht vor gewagten Vergleichen: In einem Atemzug mit dem Start des World Wide Webs vor 30 Jahren wird auch die Einführung der Maestro Debitkartenmarke im selben Jahr erwähnt.

Doch jetzt folgt das Aus. Vom 1. Juli 2023 an können Banken und Sparkassen ihre Girokarten hierzulande nicht mehr mit dem Maestro-Zeichen versehen. Eine Folge: Wird kein Ersatz gefunden, können dann neue Karten nicht mehr ohne Weiteres im Ausland benutzt werden.

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