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Europäischer Rechnungshof drängt auf nachhaltiges Wirtschaften

Prüfer fordern in einem Sonderbericht schlüssigeres Vorgehen von der EU-Kommission - etwa einheitliche Kriterien, wenn sie die Nachhaltigkeit von Investitionen bewertet, die aus dem EU-Haushalt finanziert werden.

Eva Lindström, Mitglied des Europäischen Rechnungshofs | Foto: Europäischer Rechnungshof

Die EU unternimmt noch nicht genug, um Geld in nachhaltiges Wirtschaften zu lenken. Zu diesen Schlüssen kommt der Europäische Rechnungshof (EuRH) in einem am Montag veröffentlichten Sonderbericht.

Der Markt preise die negativen Auswirkungen nicht nachhaltiger Tätigkeiten für Umwelt und Gesellschaft nicht ein. Es sei allgemein nicht ganz klar, was nachhaltig sei, schreiben die Mitglieder in dem Bericht.

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