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Fusion zur Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank ist beschlossen

Mit einer gemeinsamen Bilanzsumme von rund 2,6 Mrd. Euro steigt das Institut voraussichtlich in die Top 100 der Genossenschaftbanken auf. Der Zusammenschluss greift zum 1. Januar 2022.

Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder beider Institute bei der Sitzung in Simmern. Vordere Reihe: Hans-Peter Scholtes, Frank Schäfer, Hans-Joachim Mades, Michael Hoeck, Peter van Moerbeeck, Hintere Reihe: Erik Gregori, Günter Heß, Michael Wilkes, Gottfried Fischer | Foto: Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank

Die Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank mit Sitz in Wittlich und die Volksbank Hunsrück-Nahe mit Sitz in Simmern werden zum 1. Januar 2022 zu einer Regionalbank in der rheinland-pfälzischen Region fusionieren. Einen entsprechenden Beschluss fassten die Vertreterversammlungen der Institute am 1. (Wittlich) und 2. September (Simmern).

Die Vertreter in Wittlich stimmten dabei einstimmig für die Verschmelzung, die Versammlung einen Tag später in Simmern stimmte mit 96,5 Prozent für die Fusion, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.

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