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Fördervolumen der NRW Bank sinkt im ersten Halbjahr 2021 auf Vor-Corona-Niveau

Ein gesunkener Bedarf an Liquiditätskrediten und die verbesserte Wirtschaftslage trugen zur Normalisierung der Fördervolumen bei. Unternehmen investieren laut der Förderbank inbesondere in Vorhaben zur Digitalisierung und Innovation.

NRW Bank-Zentrale in Düsseldorf | Foto: picture alliance / dpa | Rolf Vennenbernd

Die NRW Bank hat in den ersten sechs Monaten 2021 insgesamt 5,3 Mrd. Euro Fördermittel vergeben. Damit ist das Fördervolumen nach dem Corona-Ausnahmejahr um 29 Prozent gesunken – liegt aber auf dem Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019 (Vj. 7,4 Mrd. Euro, 2019: 4,9 Mrd. Euro).

Das gesunkene Neuzusagevolumen sei auf den mittlerweile gesunkenen Bedarf an Liquiditätskrediten und eine verbesserte Wirtschaftslage zurückzuführen, teilte das Institut in Düsseldorf heute mit.

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