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Deutsche Pfandbriefbank erhöht Ergebnis-Prognose 2021 auf bis zu 220 Millionen Euro

Das Münchner Institut hat im ersten Halbjahr seinen Vorsteuergewinn fast vervierfacht. Auch das Zins- und Provisionsergebnis konnte deutlich verbessert werden. Vorstandsvorsitzender Andreas Arndt hebt die Prognose für das Gesamtjahr an.

Andreas Arndt, Vorstandsvorsitzen der Pbb | Foto: Deutsche Pfandbriefbank

Die Pbb Deutsche Pfandbriefbank hat im ersten Halbjahr dieses Jahres einen Vorsteuergewinn von 114 Mio. Euro verbucht. Im Vorjahreszeitraum hatte er 30 Mio. Euro betragen. Das Zins- und Provisionsergebnis stieg um 10 Prozent auf 251 Mio. Euro. Treiber waren hier einmal mehr geringere Refinanzierungskosten sowie Erträge aus Zinsuntergrenzen im Kreditgeschäft.

Zwar können wir wegen der Folgewirkungen der COVID-19-Pandemie weitere Belastungen im zweiten Halbjahr 2021 nicht ausschließen, trauen uns aber nach dem guten ersten Halbjahr insgesamt für das Gesamtjahr 2021 ein Ergebnis vor Steuern zwischen 180 Mio. Euro und 220 Mio. Euro zu.

Vorstandsvorsitzender Andreas Arndt

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