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Nutzung von Debitkarten erhielt 2020 bei Deutschen einen kräftigen Schub

Der Anstieg ist jedoch ausschließlich auf Transaktionen mit inländischen Kontrahenten zurückzuführen, meldet die Bundesbank. Kartenzahlungen mit in Deutschland ausgegebenen Karten, die von ausländischen Kontrahenten abgewickelt wurden, waren pandemiebedingt leicht rückläufig.

Nutzung der Debitkarte | Foto: picture alliance / PantherMedia | Leung Cho Pan

Der Trend zum bargeldlosen Bezahlen zieht nun auch bei den traditionell Bargeld-treuen Deutschen an. In Deutschland ausgegebene Debitkarten wurden im vergangenen Jahr um 25 Prozent häufiger für Kartenzahlungen eingesetzt als noch im Vorjahr. Die Anzahl der Transaktionen betrug rund 6,5 Mrd., nach 5,3 Mrd. im Vorjahr. Das ergab eine Auswertung der Bundesbank aus den Zahlungsverkehrs- und Wertpapierabwicklungsstatistiken.

Dabei ist der Anstieg jedoch ausschließlich auf Transaktionen mit inländischen Kontrahenten zurückzuführen. Kartenzahlungen mit in Deutschland ausgegebenen Karten, die von ausländischen Kontrahenten abgewickelt wurden, waren hingegen leicht rückläufig - die Bundesbank führt das auf die Corona-Pandemie zurück.

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