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"Die acht Jahre bei der KfW haben mich sehr erfüllt", sagt Ingrid Hengster

FinanzBusiness Profil: Die Geschichte einer Bankerin, die Opfer eines Männernetzwerks oder der Corona-Pandemie wurde - darüber gehen die Meinungen auseinander - und die Reißleine zieht. Und die Geschichte einer Frau, die Familie und Beruf unter einen Hut bringt.

Ingrid Hengster | Foto: picture alliance / | R4200

Nicht nur in den Türmen der in Frankfurt ansässigen Geschäftsbanken wird mit harten Bandagen gekämpft, wenn es um Top-Posten geht. Das gilt auch für die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), deren Lobby unweit des Palmengartens den Vergleich mit den Türmen im Westend und am Mainufer nicht zu scheuen braucht.

Zudem spielt bei der Förderbank das politische Berlin eine dominierende Rolle. Die KfW gehört zu 80 Prozent dem Bund und zu 20 Prozent den Ländern. Das ist die Welt, in der Ingrid Hengster in den vergangenen acht Jahren gekämpft hat.

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